Abi­zei­tung

Fast jede Schu­le hat ihre eige­ne Abi­zei­tung. In der Abi­zei­tung wer­den alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen der Schu­le zusam­men­ge­tra­gen oder wich­ti­ge Inter­views mit Leh­rern oder her­aus­ra­gen­den Schü­lern ver­öf­fent­licht. Die Abi­zei­tung ist also nicht nur ein inter­nes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel und Medi­um für die Schü­ler und Leh­rer. Viel eher ist die Abi­zei­tung ein wich­ti­ges Medi­um um mit der Außen­welt zu kom­mu­ni­zie­ren. In Deutsch­land gewinnt der Ein­fluss der Abi­zei­tung gera­de mas­siv an Bedeu­tung. Der Trend hat eigent­lich in den USA gestar­tet, weil dort die­ses Medi­um schon lan­ge und sehr erfolg­reich genutzt wird. Die Abi­zei­tung wird dort auch von den Schü­lern gemacht und es ist eine gro­ße Ehre, für die Abi­zei­tung schrei­ben zu dür­fen.

Abi­zei­tung

Wer sich an gewis­se TV-Seri­en wie zum Bei­spiel Bever­ly Hills 90 210 erin­nern kann, die in den 1990 er Jah­ren Mil­lio­nen von TV Zuse­hern vor die TV-Gerä­te locken konn­te, der weiß wohl was damit gemeint ist. Für die loka­le Abi­zei­tung haben prak­tisch alle Stars der Serie gear­bei­tet. Sie dient auch als Vor­bild für die deut­schen Abi­zei­tun­gen, denn im Grun­de genom­men gibt es sei­tens des Auf­baus kei­nen all­zu gro­ßen Unter­schied in der Auf­ma­chung. Die Redak­teu­re bzw. des­sen Stel­len wer­den auch in Deutsch­land von den Schü­lern ein­ge­nom­men. Die Abi­zei­tung berich­tet über die wich­tigs­ten Events an der Schu­le und druckt Inter­views mit her­aus­ra­gen­den Schü­lern ab.

Dadurch wird die Abi­zei­tung zum wich­tigs­ten Medi­um der Schu­le. In der Regel ist das Image der Abi­zei­tung sehr posi­tiv und die meis­ten Schü­ler kön­nen sich auch damit iden­ti­fi­zie­ren. Auch die Leh­rer nut­zen die Abi­zei­tung, um mit den Schü­lern zu kom­mu­ni­zie­ren. Sie gilt als das wich­tigs­te Medi­um einer Schu­le. In der Regel erscheint die Abi­zei­tung ein­mal in der Woche. Es gibt aber auch Abi­zei­tun­gen die nur ein­mal pro Monat gedruckt wer­den. Sie wer­den in der Regel auch per­sön­lich von den Redak­teu­ren ver­teilt. Dadurch soll auch die per­sön­li­che Bezie­hung zwi­schen den Ver­ant­wort­li­chen der Abi­zei­tung und ihren Lesern geför­dert wer­den. Auf die­se Wei­se kann auch die Reak­ti­on der Leser ein­ge­fan­gen wer­den.

Dies ist wich­tig für die Gestal­tung wei­te­rer Aus­ga­ben der Abi­zei­tung. Die Abi­zei­tung ist damit auch der Grund­pfei­ler von Recht und Ord­nung an einer Schu­le. Auch bei heik­len Ange­le­gen­hei­ten kann sich das Team der Abi­zei­tung ein­schal­ten und einen kri­ti­schen Bericht ver­fas­sen, der von den Machern der Zei­tung gele­sen wird. Auf die­se Wei­se kann man sich The­men wid­men, die sonst unter Umstän­den gar nicht the­ma­ti­siert wer­den. Die moder­ne Abi­zei­tung erscheint heu­te auch online.