Die EU-Eigen­mit­tel zur Coro­na-Hil­fe – und der vor­läu­fi­ge Stopp aus Karlsruhe

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat mit einem „Hän­ge­be­schluss“ ange­ord­net, dass das deut­sche Rati­fi­zie­rungs­ge­setz zum Beschluss des Rates vom 14. Dezem­ber 2020 über das Eigen­mit­tel­sys­tem der Euro­päi­schen Uni­on und zur Auf­he­bung des Beschlus­ses 2014/​335/​EU, Eura­tom (Eigen­mit­tel­be­schluss-Rati­fi­zie­rungs­ge­setz – ERatG) bis zur Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts über den Antrag auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung nicht durch den Bun­des­prä­si­den­ten aus­ge­fer­tigt wer­den darf.

Die EU-Eigen­mit­tel zur Coro­na-Hil­fe – und der vor­läu­fi­ge Stopp aus Karlsruhe

Eine Begrün­dung für die­sen Hän­ge­be­schluss hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt bis­her nicht gelie­fert („wird nachgereicht“).

Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, Beschluss vom 26. März 2021 – 2 BvR 547/​21