Die Liberalisierung des Eisenbahnsektors in der Europäischen Union

Die Libe­ra­li­sie­rung des Eisen­bahn­sek­tors in der Euro­päi­schen Uni­on

Gegen die uni­ons­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen auf dem Gebiet des Eisen­bahn­ver­kehrs haben Ungarn und Spa­ni­en dadurch ver­sto­ßen, dass Ungarn den bei­den tra­di­tio­nel­len Eisen­bahn­un­ter­neh­men MÁV und GySEV – und nicht einer unab­hän­gi­gen Stel­le – die Ver­wal­tung des Ver­kehrs über­tra­gen hat und die spa­ni­schen Rechts­vor­schrif­ten, die bei der Zuwei­sung von Fahr­weg­ka­pa­zi­tä­ten im Fall sich

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Auskunftspflicht bei Bahnverspätungen

Aus­kunfts­pflicht bei Bahn­ver­spä­tun­gen

Die Eisen­bahn­un­ter­neh­men sind ver­pflich­tet, Echt­zeit­in­for­ma­tio­nen über die wich­tigs­ten Anschluss­ver­bin­dun­gen zu geben. Die­se Pflicht erstreckt sich auch auf alle wich­tigs­ten Anschluss­ver­bin­dun­gen, d.h. sowohl die des betref­fen­den Eisen­bahn­un­ter­neh­mens als auch die der ande­ren Unter­neh­men. So der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Streits zwi­schen West­bahn Manage­ment und den

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