Die Euro­päi­sche Zen­tral­bank und der Ein­heit­li­che Euro­päi­sche Zahlungsraum

Das Euro­sys­tem – bestehend aus der Euro­päi­schen Zen­tral­bank (EZB) und den 16 natio­na­len Zen­tral­ban­ken des Euro-Wäh­­rungs­­­ge­­biets – hat sei­ne Erwar­tung an die Han­deln­den im ein­heit­li­chen Euro-Zah­­lungs­­­ver­­­kehrs­­raum (Sin­gle Euro Pay­ments Area, SEPA) kon­kre­ti­siert. Die­se Erwar­tun­gen wur­den zur Unter­stüt­zung des Kre­dit­ge­wer­bes und der Zah­lungs­in­sti­tu­te for­mu­liert, nach­dem im Jah­res­ver­lauf 2008 Ori­en­tie­rungs­hil­fen erbe­ten worden

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Rom I

Der Rat der Jus­tiz­mi­nis­ter der EU hat heu­te die Rom I‑Verordnung ver­ab­schie­det. Das Euro­päi­sche Par­la­ment hat­te dem Rechts­akt bereits im Novem­ber 2007 zuge­stimmt. Die neue Ver­ord­nung regelt, wel­ches Recht inner­halb der euro­päi­schen Uni­on auf inter­na­tio­na­le schuld­recht­li­che Ver­trä­ge anwend­bar ist. Mit der Rom I‑Verordnung erhal­ten die EU-Bür­­ger im grenz­über­schrei­ten­den Wirt­schafts­ver­kehr mehr Rechtssicherheit.

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Rom I

Der Rat der Jus­tiz­mi­nis­ter der EU hat den Weg für eine Eini­gung mit dem Euro­päi­schen Par­la­ment zur Rom I‑Verordnung frei gemacht und den vom Euro­päi­schen Par­la­ment am 29. Novem­ber 2007 ange­nom­me­nen Ver­ord­nungs­text inhalt­lich gebil­ligt. Die neue Ver­ord­nung bestimmt, wel­ches Recht inner­halb der euro­päi­schen Uni­on auf inter­na­tio­na­le Ver­trä­ge anwend­bar ist. Die Rom

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Ver­brau­cher-Netz

Auf Grund­la­ge der Ver­ord­nung über die Zusam­men­ar­beit im Ver­brau­cher­schutz hat die Kom­mis­si­on am 27. Febru­ar 2007 ein Netz von Durch­set­zungs­be­hör­den im Ver­brau­cher­schutz ins Leben geru­fen. Durch die­ses Netz wer­den die mit der Ver­ord­nung geschaf­fe­nen Euro­päi­schen Ver­brau­cher­zen­tren vernetzt.

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EU-Richt­li­nie zur Umweltkriminalität

Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on hat am 9. Febru­ar 2007 einen neu­en Richt­li­ni­en­vor­schlag zur Umwelt­kri­mi­na­li­tät vor­ge­legt. Sie nutzt dabei ein Grund­satz­ur­teil des EuGH zur so genann­ten Annex­kom­pe­tenz der Gemein­schaft in Straf­sa­chen aus.

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Ver­lus­te aus­län­di­scher Betriebsstätten

Erzielt ein Inlän­der aus einer aus­län­di­schen Betriebs­stät­te Ver­lus­te, dann kann er die­se nega­ti­ven Ein­künf­te im Inland mit steu­er­pflich­ti­gen posi­ti­ven Ein­künf­ten nicht oder nur unter ein­ge­schränk­ten Vor­aus­set­zun­gen aus­glei­chen: Ent­we­der sind die betref­fen­den nega­ti­ven Ein­künf­te eben­so wie posi­ti­ve aus­län­di­sche Ein­künf­te auf­grund von Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men im Inland steu­er­frei oder aber sie sind den Abzugsbeschränkungen

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