Kadi II - Rechtsschutz in der Europäischen Union

Kadi II – Rechts­schutz in der Euro­päi­schen Uni­on

Die Euro­päi­sche Uni­on darf kei­ne restrik­ti­ven Maß­nah­men gegen Herrn Kadi erlas­sen, da kei­ne Bewei­se für sei­ne Ver­wick­lung in ter­ro­ris­ti­sche Hand­lun­gen vor­lie­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on die Rechts­mit­tel gegen das Urteil „Kadi II“ des Gerichts der Euro­päi­schen Uni­on zurück gewie­sen. Was war gesche­hen? Eine Rei­he

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Die übergangsweise Verletzung von EU-Grundfreiheiten

Die über­gangs­wei­se Ver­let­zung von EU-Grund­frei­hei­ten

Eine über­gangs­wei­se An­wen­dung mit­glied­staat­li­cher, die Grund­frei­hei­ten ver­let­zen­der Vor­schrif­ten kommt nur in Be­tracht, so­weit das Uni­ons­recht selbst eine sol­che An­wen­dung zu­lässt. Die Fra­ge, ob der Anwen­dungs­vor­rang der Grund­frei­hei­ten mit inner­staat­lich bin­den­der Wir­kung auch für die bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt­lich zuge­stan­de­ne Über­gangs­zeit bejaht wer­den durf­te, ist nach Ansicht des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts auf der Grund­la­ge der bis­he­ri­gen

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