Schiedsvereinbarungen in Investitionsschutzabkommen zwischen EU-Staaten

Schieds­ver­ein­ba­run­gen in Inves­ti­ti­ons­schutz­ab­kom­men zwi­schen EU-Staa­ten

Der Bun­des­ge­richts­hof hat dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on Fra­gen zur Aus­le­gung von Art. 344, 267 und 18 Abs. 1 AEUV zur Vor­ab­ent­schei­dung vor­ge­legt: Steht Art. 344 AEUV der Anwen­dung einer Rege­lung in einem bila­te­ra­len Inves­ti­ti­ons­schutz­ab­kom­men zwi­schen Mit­glied­staa­ten der Uni­on (einem soge­nann­ten uni­ons­in­ter­nen BIT) ent­ge­gen, nach der ein Inves­tor eines Ver­trags­staats bei

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Schiedsvereinbarungen in EU-internen Investitionsschutzabkommen

Schieds­ver­ein­ba­run­gen in EU-inter­nen Inves­ti­ti­ons­schutz­ab­kom­men

Der Bun­des­ge­richts­hof hat ein Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chen zur Fra­ge der Wirk­sam­keit von Schieds­ver­ein­ba­run­gen in bila­te­ra­len Inves­ti­ti­ons­schutz­ab­kom­men zwi­schen EU-Mit­­­glie­d­­staa­­ten an den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on gerich­tet. In dem beim Bun­des­ge­richts­hof anhän­gi­gen Fall begehrt die Antrag­stel­le­rin, die Slo­wa­ki­sche Repu­blik, als Rechts­nach­fol­ge­rin der Tsche­cho­slo­wa­kei die Auf­he­bung eines Schieds­spruchs, den die Antrags­geg­ne­rin, eine nie­der­län­di­sche Ver­si­che­rungs­grup­pe, gegen

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