Rom II

Rom II

Der Ver­mitt­lungs­aus­schuss aus Ver­tre­tern des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates hat sich auf einen gemein­sa­men Ent­wurf für die Ver­ord­nung über das auf außer­ver­trag­li­che Schuld­ver­hält­nis­se anzu­wen­den­de Recht (Rom II-Ver­­or­d­­nung) geei­nigt. Zu den außer­ver­trag­li­chen Schuld­ver­hält­nis­sen zäh­len neben den uner­laub­ten Hand­lun­gen ins­be­son­de­re die unge­recht­fer­tig­te Berei­che­rung und die Geschäfts­füh­rung ohne Auf­trag. Künf­tig sol­len damit

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Verkehrsunfälle in der EU

Ver­kehrs­un­fäl­le in der EU

Der Bun­des­ge­richts­hof hat dem Euräpi­schen Gerichts­hof die Fra­ge zur Vor­ab­ent­schei­dung vor­zu­le­gen, ob es dem Geschä­dig­ten eines inner­halb der EU erfolg­ten Ver­kehrs­un­fal­les durch die EuGV­VO (die Ver­ord­nung (EG) Nr. 44/​2001 des Rates vom 22. Dezem­ber 2000 über die gericht­li­che Zustän­dig­keit und die Aner­ken­nung und Voll­stre­ckung von Ent­schei­dun­gen in Zivil- und Han­dels­sa­chen)

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