Die Vorlagepflicht an den Europäischen Gerichtshof - und das Bundespatentgericht

Die Vor­la­ge­pflicht an den Euro­päi­schen Gerichts­hof – und das Bun­des­pa­tent­ge­richt

Die Rüge einer Ver­let­zung der Pflicht zur Vor­la­ge an den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on durch das Bun­des­pa­tent­ge­richt kann nicht die zulas­sungs­freie Rechts­be­schwer­de nach § 83 Abs. 3 Nr. 1 Mar­kenG, wohl aber die zulas­sungs­freie Rechts­be­schwer­de gemäß § 83 Abs. 3 Nr. 3 Mar­kenG eröff­nen. Das Bun­des­pa­tent­ge­richt unter­liegt im mar­ken­recht­li­chen Beschwer­de­ver­fah­ren der Vor­la­ge­pflicht des Art.

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Der EuGH als gesetzlicher Richter - die Vorlagepflicht deutscher Gerichte

Der EuGH als gesetz­li­cher Rich­ter – die Vor­la­ge­pflicht deut­scher Gerich­te

Nach Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG darf nie­mand sei­nem gesetz­li­chen Rich­ter ent­zo­gen wer­den. Auch der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on ist gesetz­li­cher Rich­ter im Sin­ne die­ser Bestim­mung. Es kann daher einen Ent­zug des gesetz­li­chen Rich­ters dar­stel­len, wenn ein natio­na­les Gericht sei­ner Pflicht zur Anru­fung des Gerichts­hofs im Wege des Vor­ab­ent­schei­dungs­ver­fah­rens nach

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Vorlagepflicht an den EuGH und das Recht auf den gesetzlichen Richter

Vor­la­ge­pflicht an den EuGH und das Recht auf den gesetz­li­chen Rich­ter

Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ist der Euro­päi­sche Gerichts­hof gesetz­li­cher Rich­ter im Sin­ne von Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG. Unter­lässt es ein deut­sches Gericht, ein Vor­ab­ent­schei­dungs­ge­such an den Euro­päi­schen Gerichts­hof zu rich­ten, obwohl es uni­ons­recht­lich dazu ver­pflich­tet ist, wer­den die Rechts­schutz­su­chen­den des Aus­gangs­ver­fah­rens ihrem gesetz­li­chen Rich­ter ent­zo­gen . Aller­dings stellt

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Vorlagepflicht zum EuGH - Der EuGH als gesetzlicher Richter

Vor­la­ge­pflicht zum EuGH – Der EuGH als gesetz­li­cher Rich­ter

Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ist der Euro­päi­sche Gerichts­hof gesetz­li­cher Rich­ter im Sin­ne von Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG. Unter­lässt es ein deut­sches Gericht, ein Vor­ab­ent­schei­dungs­ver­fah­ren an den Euro­päi­schen Gerichts­hof zu stel­len, obwohl es uni­ons­recht­lich dazu ver­pflich­tet ist, wer­den die Rechts­schutz­su­chen­den des Aus­gangs­ver­fah­rens ihrem gesetz­li­chen Rich­ter ent­zo­gen . Aller­dings stellt

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