Die Lohnentwicklung in Europa

Die Löhne in Europa steigen zur Zeit schneller als die Preise.

Die Lohnentwicklung in Europa

Laut einer Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung vom 30. November 2016 hat der neue europäische Tarifbericht des Wirtschafts- und Sozialwisenschaftlichen Instituts, WSI, ergeben, dass in den 28 europäischen Staaten die Löhne in 2015 im Durchschnitt um 1,4 % gestiegen sind. Für das aktuelle Jahr wird von einer Steigerung von 1,7 % ausgegangen. Grund dafür ist aber nicht eine positive Lohnentwicklung, sondern eine besonders niedrige Preisentwicklung. So wird in 11 Ländern der EU sogar die Preisentwicklung als deflationär eingestuft. Nachdem im Jahr 2014 die Reallöhne in 6 Ländern noch gesunken sind, wird dies für 2016 nur noch für Griechenland von der EU-Kommission vorrausgesagt. Nach Auffassung des WSI hängt in den meisten EU-Staaten die Steigerung der Reallöhne an der besonders niedrigen Inflation.

Bleibt die Lohnentwicklung schwach, hemmt das auch die Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage. Aber bei einer fehlenden Nachfrage findet auch keine Preissteigerung statt, durch die ebenfalls die Produktivität gebremst wird.

Genau zu wissen, wie sich die Märkte verhalten, ist beim CFD-Handel besonders wichtig. Denn hier kann der Anleger genauso auf steigende wie auf fallende Märkte setzen. Bei einem Handel richtet sich der Gewinn bzw. der Verlust nach der Differenz zwischen dem Kurs beim Platzierung des Handels und dem Kurs bei Schließung. Je mehr Informationen eine Person besitzt und wirtschaftliche Zusammenhänge erfassen kann, desto exakter können ihre Prognosen ausfallen aufgrund dessen sie einen CFD-Handel tätigt. Diese Spekulationen sind an internationalen Finanzmärkten genauso möglich, wie auf Aktien, Rohstoffe oder auch Währungen. Bewegt sich der Kurs gegen den Anleger, fährt man für jeden Punkt einen Verlust ein. Auf der anderen Seite gewinnt man bei jedem Punkt, den sich der Kurs in die prognostizierte Richtung bewegt. Wer als Anfänger in den CFD-Handel einsteigen möchte, sollte jede Möglichkeit nutzen, zu lernen und sich Wissen anzueignen. Die europäische Wirtschaft ist nicht leicht zu durchschauen und ihre Entwicklung beruht auf vielen verschiedenen Faktoren, denn jeder einzelne Mitgliedstaat verwaltet sich selbständig.