Steuern für Selbstständige

9. Oktober 2018 | Steuern und Finanzen
Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Das Thema Steuern ist für viele Existenzgründer und Freiberuflicher ein schwieriges Thema. In vielen Fällen möchte man sich viel mehr mit seiner eigentlichen Selbstständigkeit beschäftigen. Jedoch kann man dieses Thema nicht ganz vermeiden. Zumal geht es hier um bares Geld. Wer bei der Steuererklärung schläft oder wichtige Fristen verpasst, für den kann es sehr teuer werden.

Da jeder Euro in der Selbstständigkeit zählt, sollte man sich ernsthaft mit diesem so wichtigen Thema auseinandersetzen.

 

Wie wichtig ist das Thema Steuern für Selbstständige?

Viele Selbstständige ist beschäftigen sich nur ungern mit diesem heiklen Thema. Dies ist auch selbstverständlich. Denn am liebsten möchte man überhaupt kein Geld abgeben, da man ja hart gearbeitet hat. Tatsache ist, dass man sehr schnell Ärger mit dem Finanzamt bekommen kann, wenn man die Fristen nicht einhält oder steuerrechtliche Grundlagen nicht beachtet. Darüber hinaus kann ein gewisses steuerrechtliches Grundverständnis dabei helfen, Steuern zu sparen oder zumindest nicht so viel zu bezahlen.

 

Welche Folgen drohen, wenn man das Thema Steuern nicht ausreichend beachtet?

Sicherlich kann man anfangs ohne Steuerberater loslegen und versuchen auf eigene Faust das Thema Steuern in Angriff zu nehmen. Jedoch haben die Erfahrungen gezeigt, dass es am Ende immer oft ein sehr böses Erwachen gibt. So müssen hohe Steuernachzahlungen gemacht werden. Weiterhin können auch Probleme mit dem Betriebsprüfer entstehen.

 

Steuern bei der Existenzgründung

Ein sehr wichtiges Thema bei der Existenzgründung ist die richtige Rechtsform. Ein Einzelunternehmen oder eine Partnergesellschaft sind die steuerlich sinnvollsten Rechtsformen. Bei einer GmbH muss man auch bei kleinen Gewinnen oder Verlusten Geschäftsführergehälter zahlen. Weiterhin muss man die Kosten für die Bilanzerstellung mit einkalkulieren. Verluste der GmbH können mit anderen privaten Einkünften des Unternehmens ausgeglichen werden. Dazu zählen zum Beispiel Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit, wenn man ein GmbH-Geschäftsführer ist. Wenn man eine Personengesellschaft oder ein Einzelunternehmen hat, dann können die Verluste mit anderen Einkünften des Unternehmens verrechnet werden.

 

Tipps bei der Existenzgründung

Es wurde immer wieder die Erfahrung gemacht, dass man sich so schnell wie möglich einen Steuerberater an die Seite holen sollte, wenn man ein Unternehmen gründet. Gerade bei einer GmbH gibt es so viele steuerrechtliche Einzelheiten, dass man als Gründer überhaupt keine Übersicht darüber hat. Ein Steuerberater kann den Firmengründer über die Einzelheiten aufklären und verhindern, dass später das böse Erwachen kommt.

Viele Gründer holen sich einen Steuerberater erst Monate oder gar Jahre später nach der Gründung. Dies ist ein fataler Fehler. Steuernachzahlungen und Freiheitsstrafen können bei Steuerhinterziehung drohen. Für mehr Informationen steht die Steuerberatung Frankfurt zur Verfügung.

 
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